„Grass Babies, Moon Babies” im japanischen Pavillon der Biennale in Venedig. Die auf dieser Installation basierende fotografische Serie “From the babies’ perspective”reflektiert die Sicht der „Grass Babies, Moon Babies” auf Ihre Umgebung.
Was läßt sich aus der Perspektive der Puppen in den Sonnenbrillen entdecken?
Artwork


















Hintergrundinformation
„Grass Babies, Moon Babies” im japanischen Pavillion der Biennale
Der Titel „Grass Babies, Moon Babies” stellt zwei Symbole in Dialog. Gras, verbunden mit Garten und Natur. Mond, verbunden mit Zeit und Emotion. Die Installation und reflektiert Beziehungen, Fürsorge und Zuneigung. Mit über hundert Puppenobjekten im Ausstellungsraum analysiert der Künstler Konzepte von Familie, Identität und Vielfalt.
Aufbauend auf der Erfahrung als queerer Elternteil präsentiert Ei Arakawa-Nash eine Installation, die von Themen wie Identität und Elternschaft geprägt ist. Besucher sind eingeladen, eine Babypuppe im Pavillon zu adoptieren. Fürsorgliche Maßnahmen, wie das Wechseln einer Windel oder das Halten der Puppe lösen ein digitales Erlebnis über einen QR-Code aus. Jede Puppe erzeugt eine poetische Botschaft, die mit ihrem zugewiesenen Geburtstag verbunden ist und persönliche Momente mit größeren historischen Erzählungen verbindet. Das Ergebnis ist ein partizipatives Werk, bei dem Fürsorge, Zusammenarbeit und Publikumseinbindung zu zentralen künstlerischen Gesten werden.
Die Arbeit “From the babies’ perspective”reflektiert die Sicht der Puppen auf Ihre Umgebung. „Grass Babies, Moon Babies”